so früh wie noch nie dürfen wir euch die ersten sieben Bands fürs Green Juice Festival 2027 vorstellen und wir platzen gerade so vor Freude! 🤩 Macht euch gefasst auf einen Sommer, der Indie, Pop und Rock, aber genau so sehr HipHop und Rap in den Park Neu-Vilich fegt. 🧹🔥
💃🏼 BOSSE bringt Charisma und Energie, Nähe und Lebensgefühl mit. Dabei trifft Singer-Songwritertum auf Indie-Rock und kreiert Momente, die man zusammen erlebt. Songs wie „Der letzte Tanz“ oder „Schönste Zeit“ sind mehr als Hits, sie katapultieren dich direkt in ein Gefühl. Ein Gefühl, dass wir schon ewig bei uns auf dem Gelände mit euch teilen wollen!
🌠 LEONIDEN liefern einen unvergleichlichen Sound, bei dem du nach 2 Sekunden weißt, wer da spielt. Indie, Disco, Pop, Elektronisches, alles miteinander verwoben. Freunde seit Teenagerzeiten und eine ganz besondere Live-Stimmung, die Green Juice Ultras bereits missen müssten!
🎤 NURA ist Rapperin und unter anderem bekannt aus dem HipHop Duo SXTN. Ihre Musik ist laut gegen Ungerechtigkeit und dabei offen und ehrlich. Sie behandelt Themen wie psychische Gesundheit und Politik und reißt jedes Publikum mit sich!
💜 REMOTE BONDAGE sind Punk und Pop zugleich. Die Fünf besingen Abgründe, das Leben, die Utopie vom gesmashten Patriarchat und im Endeffekt immer Liebe oder besser gesagt: Sex. Egal wie und wo: Hauptsache bunt, ein bisschen böse und mit einem Hauch Ironie auf dem Weg in den Independent-Pop-Himmel.
🎸 NIKRA sind jung, laut, rebellisch und wütend, denn sie schreien nach einer besseren Zukunft. Hier trifft Punkrock auf Alternative, immer politisch geprägt und mit dem stetigen Streben nach Veränderung in der Welt.
⚡MANDELKOKAINSCHNAPS sind ein Live-Phänomen, das sich jeder Schublade entzieht. Punk trifft Pop trifft Rock trifft Elektro. Ihre Shows sind Ausnahmezustand mit bewusster Überzeichnung und klarer Haltung für die Liebe und Vielfalt. Wer das einmal erlebt hat, will immer wieder!
🎶 QUEEN MAHORO ist „born and raised in 53“. Mit ihrer Musik verbindet sie Pop, RnB und Afrobeats und erzählt dabei von Liebeskummer, Identität und dem Leben als BIPOC.
